Les Frères Méduses, guitar duo

News

- 5. August 2016 -

London, UK
St. Martins in the Fields

Solo Recital

 

- 21. May 2016 -

Baltimore, USA
Federal Hill Guitar Series

Concert with Krishnasol Jimenez

music by Haydn / de Fossa  and Sor

on original instruments by Renè Lacote

 

- 18. May 2016 -

Washington, USA
Italian Embassy

Concert with Krishnasol Jimenez

music by Haydn / de Fossa  and Sor

on original instruments by Renè Lacote

 

- 17. May 2016 -

Chicago, USA
Instituto Cervantes

Concert with Krishnasol Jimenez

music by Haydn / de Fossa  and Sor

on original instruments by Renè Lacote

 

- 15. May 2016 -

Cleveland, USA
Baldwin Wallace University

Concert with Krishnasol Jimenez

music by Haydn / de Fossa  and Sor

on original instruments by Renè Lacote

 

- 14. May 2016 -

Cleveland, USA
Baldwin Wallace University

Masterclass

 

- 12. and 13.  May 2016 -

Cleveland, USA
Baldwin Wallace University

Competition Jury Member

 

- 25. March 2016 -

Ravello, Italy
Villa Rufolo
Ravello Concert Society

Concert with Krishnasol Jimenez

music by Haydn / de Fossa  and Sor

on original instruments by Renè Lacote

 

- 13. March 2016 -

Bern, Switzerland
ONO

Concert with Krishnasol Jimenez

music by Haydn / de Fossa  and Sor

on original instruments by Renè Lacote

 

- 12. March 2016 -

Windisch, Switzerland
Jury member at Prix Rotary

 

- 7. February 2016 -

Zürich, Switzerland
Jury member at Konservatorium Zürich

 

- 6. February 2016 -

Zürich, Switzerland
Jury member at Konservatorium Zürich

 

- 30. September 2015 -

Tirana, Albania
Tirana Guitar Festival

Concert with “Guitarra a Seis”

 

- 29. September 2015 -

Tirana, Albania
Tirana Guitar Festival

Masterclass

 

- 27. September 2015 -

Basel, Switzerland
Atelier Konzert

Concert with Krishnasol Jimenez

music by Haydn / de Fossa  and Sor

on original instruments by Renè Lacote

 

- 7. July 2015 -

Lottstetten, Germany

Acustica Studio

Recording with Marcelo Nisinman

 

- 16. Juni 2015 -

Basel, Switzerland
Wildt’sche Haus

Private Concert with Stephan Schmidt

music by Haydn / de Fossa  and Sor

on original instruments by Renè Lacote

 

- 28. March 2015 -

Zürich, Switzerland
Helferei

Concert with „Guitarra a Seis“

 

- 22. March 2015 -

Basel, Switzerland
Musik Akademie Basel

Jury member at the Swiss Music Competition

 

- 1. March 2015 -

Lottstetten, Germany
Klangscheune

Concert with „Guitarra a Seis“

 

- 3. December 2014 -

Basel, Schweiz

Concert with Krishnasol Jimenez

music by Haydn / de Fossa  and Sor

on original instruments by Renè Lacote

 

- 14. November 2014 -

Birrhard, Schweiz

Corporate event with „Guitarra a Seis“

 

- 2. October 2014 -

Rheinfelden, Germany
Saal des Jugendhauses Rheinfelden

Concert with „Guitarra a Seis“

 

- 31. August 2014 -

Badenweiler, Germany
Kunst Palais

Solo Recital

 

- 24. August 2014 -

Polish Guitar Academy

Dobrzyca, Poland

Solo recital

 

- 23. August 2014 -

Polish Guitar Academy

Lubiń, Poland

Solo recital

 

- 22. August 2014 -

Polish Guitar Academy

Krotoszyn, Poland

Solo recital

 

 

 

Biography

The Italian guitarist Pino Feola was born in Rome in 1980 and now resides in Basel, Switzerland.

He studied in the class of Maestro Massimo Delle Cese at the Arts Academy of Rome and at the Conservatory “Alfredo Casella” in L’Aquila where became the first student ever to graduate cum laude with an additional ‘honorable mention’. A scholarship of the Swiss government enabled him to pursue his studies with Prof. Stephan Schmidt at the Music Academy of Basel where he graduated, with distinction, in 2008.

Feola has won several prizes in international competitions, such as the Fernando Sor Competition in Rome, the John Duarte Festival of Rust, Austria, as well as the Tokyo Guitar Competition in Japan. In 2005, he received the Italian National Arts Award Premio delle Arti from Letizia Moratti, then Italian Minister of Arts, Education, Universities and Research.

Both as a soloist and in chamber music ensembles, Feola has performed in various concert halls and festivals such as the Roman Teatro Argentina, the Barattelli Concert Society of Aquila, the Benedetto Marcello Conservatory Hall of Venice, the Aula Magna of the Lugano Conservatory, the Bunka-Kaikan in Tokyo, the National Auditorium of Music in Madrid, the Concert Hall of the Tchaikovsky Conservatory of Moscow and at the Schleswig Holstein Music Festival in Northern Germany.

In 2010, he recorded the unabridged version of the Suite Española Op. 47 and the Cantos de España Op. 232 by Isaac Albeniz for the Dutch label Brilliant Classics.

In addition, Pino Feola passionately pursues his teaching career at the City of Basel Music Academy – both at the Music School as well as the Conservatory where he works as the assistant of Prof. Stephan Schmidt.For his guitars, Pino Feola uses strings produced by the Hannabach company.

Press

Badische Zeitung May 2014 (Germany)

Internationalität prägt den Musikausdruck

Das Gitarrensextett “Guitarra A Seis” gastiert beim Preisträgerkonzert im Festsaal des Kollegs in St. Blasien.

ST. BLASIEN. Harald Stampa, Förderpreisträger der Volksbank Hochrheinstiftung 1999, konzertierte im Klostersaal St. Blasien. Bei diesem Preisträgerkonzert hatte er fünf weitere Gitarristen in Begleitung. Seit 14 Jahren organisiert Harald Stampa Gitarrenworkshops – zunächst im Schwarzwald und seit fünf Jahren am Hochrhein, in Kooperation mit dem Kulturamt Bad Säckingen und Wehr.

Diese Traditionsveranstaltung braucht Lehrer, die im Anschluss an den Lehrgang Konzerte geben. Aus seiner Studienzeit in der berühmten Gitarrenklasse von Oscar Ghiglia in Basel und aus dem internationalen Gitarristenkreis zog Harald Stampa Kollegen an. Mit Jens Stibal bearbeitete er gemeinsam das Brandenburgische Konzert Nr. 3 von Johann Sebastian Bach. Im Klosterkonzert stand es als zweites Stück auf dem Programm und Teile daraus als zweite Zugabe, weil das Publikum mit seinen Beifallsbekundungen nicht aufhören wollte.

Mit John Hingeston (1606 bis 1683) machte das Sextett zum Auftakt deutlich, wie fließend sechs Gitarren ineinandergreifend Melodien interpretieren können und durch Variationen in der Anschlagtechnik Spannung erzeugen. Die größte Herausforderung kam beim dritten Programmpunkt: Swinging Sextett I – III vom Schweizer Tobias Krebs (geboren 1993), komponiert für dieses Ensemble. I und II bauen betont langsam ein Thema im Gitarrenrund auf. Rhythmusschläge auf die Gitarrendecke leiten den Swing ein, rocken und lassen Jazz Elemente anklingen. Der witzigste Swing Nr. III bringt zum Auftakt den Rhythmus aus den Gitarrenkörpern. Ein kleines Handtamburin unterstützt. Dann swingt das Sextett mit vielen Rhythmuswechseln.

Hatten die Gitarristen mit Hingeston ihr außerordentlich gut abgestimmtes Zusammenspiel eingeführt, so wurde es mit Krebs besonders herausgefordert und bewiesen.

Stürmischer Applaus glitt in die Pause über. Die Capriol Suite von Peter Warlock (1894 bis 1930) in der Bearbeitung von Chris Susans bringt verschiedene Tänze. Die Tango Suite für zwei Gitarren Nr. 1 von Astor Piazzolla (1921 bis 1992) wurde von Harald Stampa bearbeitet. Ebenso die Danza de la moz donosa von Alberto Ginastera (1916 bis 1983). Bei Ginastera reservierte sich der Preisträger der Volksbank Hochrheinstiftung, Harald Stampa, ein Solostück.

Seine Kollegen arbeiten wie Stampa als Gitarrendozenten an verschiedenen Schweizer Musikschulen. Preisgekrönt sind alle. Der Deutsche Matthias Kläger ist Fachbeauftragter für Gitarre und Mandoline an der Musikschule im Konservatorium Zürich. Ihm schreiben die Transkripteure dann auch prompt den Mandolinenschlag zu.

Musiker überzeugen das Publikum mit ihrem Klangbild

Der Italiener Guiseppe Feola ist als Assistent von Professor Stephan Schmidt am Konservatorium Basel. Der Schweizer Christoph Borter arbeitet am Konservatorium Bern, der Deutsche Harald Stampa an der Musikschule Binningen und der Kantonsschule Baden, der Deutsche Jens Stibal leitet das schweizerische Jugendgitarrenensemble und der Brasilianer Edmauro de Oliveira arbeitet am Konservatorium in Winterthur. Ihre Heimatländer und internationale Lehrer prägten den Musikausdruck. Die Transkripteure wissen die einzelnen Stärken auszunutzen.

Das Publikum war begeistert. “Soviel ich weiß sind wir das einzige Gitarren Sextett weltweit” erklärte Harald Stampa zwischen den Stücken. Das überzeugende Klangbild erklärte, es hat sich gelohnt!

Sudkürrier October 2014 (Germany)

Das Sextett Guitarra a Seis begeistert die Zuhörer beim Gitarrenfestival Akkorde mit ungewöhnlichen Klängen

Rheinfelden -  Musik aus verschiedenen Epochen und Originalliteratur für Sextette erklingt beim Gitarrenfestival Akkorde am Hochrhein im Saal des Jugendhauses in Rheinfelden.

 Beim Gitarrenfestival am Hochrhein stellte sich das vor zwei Jahren gegründeten Sextett „Guitarra a Seis“ um den Waldshuter Gitarristen und Mitbegründer des Akkorde-Festivals, Harald Stampa, im Saal des Jugendhauses auf dem Tutti Kiesi-Festplatz in Rheinfelden einem großen und begeisterten Publikum vor. Die Saitenfans dürften erstaunt gewesen sein, wie bestens aufeinander eingestimmt und farbenreich das Zusammenspiel einer solchen ungewöhnlichen Besetzung sein kann. Das Konzert erwies sich als Delikatesse für Kenner und Liebhaber der Zupfkunst. Denn es gibt zwar viele Gitarrenduos und -quartette, aber bei Gitarrensextetten muss man lange suchen. „Guitarra a Seis“ ist in seiner Art wohl einmalig.

Das Besondere an dem Ensemble: Christoph Borter, Edmauro de Oliveira, Giuseppe Feola, Matthias Kläger, Harald Stampa und Jens Stibal spielen großteils eigene Transkriptionen aus verschiedenen Epochen und Stilrichtungen, aber auch eigens für ihr Sextett geschriebene Originalliteratur. Die Idee, die hinter dem Ensemblegedanken steckt, ist ein Crossover von Bach bis Zappa. Dafür setzt man – wie es die Streicher vormachen – ein ganz unterschiedliches Instrumentarium ein: neben den üblichen akustischen Gitarren auch Oktav-, Terz-, Quintbassgitarre, was einen orchestralen Sound ergibt.

Aber was wären sechs Gitarren, wenn man sie nicht zu einem musikalischen Ganzen zusammenfügen würde? Und dies gelingt bei diesem Zupfsextett den einzelnen Mitgliedern, alles Dozenten an Schweizer Musikschulen und Musikhochschulen, ausnehmend gut bei Bachs Brandenburgischem Konzert Nr. 3, frühbarocken Tänzen und Peter Warlocks kapriziöser „Capriol Suite“. Stand dabei mehr die gestalterische Geschmeidigkeit im Vordergrund, kam in Stücken, wie Manuel de Fallas „Tanz des Müllers“ das klangfarbliche Ausdrucksspektrum der Gitarren mit dem typisch metallischen Anschlag zum Tragen.

Wie diese sechs Gitarristen das spielen, ist schon sehr überzeugend. Das Publikum erwarteten auch Neuheiten, wie das „Swinging Sextett“ des 21-jährigen Tobias Krebs, der in Basel Komposition studiert und dem gelingt, verschiedene Jazzstile wie den Swing der 30er Jahre, den Miles Davis-Stil der 70er Jahre und eine brasilianische Fiesta aufzugreifen. Als Zugabe-Höhepunkt stand ein Feuerwerk an südamerikanischen Klängen an. Die feurige Musik des Argentiniers Alberto Ginastera mit viel Perkussion und Rhythmus riss die Zuhörer fast vom Stuhl. Da durften sich die hellauf begeisterten Gitarrenfans schon gewundert haben, was man so alles mit sechs Gitarren an Klängen zaubern kann.

 

Badische Zeitung October 2014 (Germany)

 

Ein Ohrenschmaus für Gitarrenfans
Guitarra a Seis beim Festival “Akkorde” in Rheinfelden.

 Sechs Gitarristen auf dem Podium, elf Gitarren, die zum Einsatz kommen, dazu ein abwechslungsreiches Crossover von Barock über Tango bis zu Jazzigem und Neuer Musik: Der Auftritt des Ensembles “Guitarra a Seis” dürfte einer der spannendsten Beiträge zum Gitarrenfestival “Akkorde” gewesen sein. Was sich aus dieser ungewöhnlichen Besetzung an Klangmöglichkeiten und orchestralen Wirkungen herausholen lassen, demonstrierten der Waldshuter Gitarrist und “Akkorde”-Mitbegründer Harald Stampa und seine Kollegen Christoph Borter, Edmauro de Oliveira, Giuseppe Feola, Matthias Kläger und Jens Stibal vor vollen Reihen im Jugendhaus in Rheinfelden.

Was die Streicher im Ensemble können, können Gitarristen auch. So dachte sich diese ziemlich einzigartige Formation, die verschiedene Gitarren einsetzt, darunter auch Terz- und Quintbassgitarre. Hervorragend aufeinander eingestimmt, transparent im Zusammenklang und fein ausgehört in den Stimmen spielte das Sextett zwei frühbarocke Stücke von John Hingeston, die eigentlich für Streichinstrumente geschrieben sind, aber auf Gitarren ebenso schön klingen. Auch Bachs Brandenburgisches Konzert BWV 1048 klang in der geschickten Transkription auf den Zupfinstrumenten ausgesprochen lebendig. Da konzertierten drei Zweiergruppen voller Prägnanz und Schwung miteinander. Die schnellen Ecksätze erklangen rhythmisch präzise, die Motive waren gut durchhörbar herausgearbeitet.

Besonders aufregend zu hören war das “Swinging Sextett” des jungen Komponisten Tobias Krebs, der in Basel Komposition studiert. Speziell für Guitarra a Seis schrieb er dieses dreiteilige, vom Jazz inspirierte Stück. Der erste Satz orientiert sich am Swing der 30er Jahre, der zweite am vielfarbigen Stil von Miles Davis aus den 70ern, der dritte ist eine brasilianische Fiesta mit südamerikanischem Feuer. Das Sextett ließ hier ein Spektrum subtiler, dann auch wieder kräftiger Klangfarben hören und bewegte sich entspannt durch die mal lässig swingenden, mal grüblerisch tiefgründigen Jazzgefilde.

Im zweiten Teil legte das Ensemble noch zu an Verve und raffinierten Effekten. Die Capriol Suite des hierzulande wenig bekannten Engländers Peter Warlock, original für Streichorchester, ist von Renaissancetänzen inspiriert. In der Gitarrenfassung klang das sehr akzentuiert im Zusammenspiel; dazu brachte Edmauro de Oliveira an der Handtrommel perkussive Elemente ein. Sensibel und facettenreich im Klang und atmosphärisch in der Stimmung waren Stampas Bearbeitungen zweier Stücke des Tango-Erneuerers Astor Piazzolla. Die “Milonga del Angel” und “La Muerte del Angel” klangen als Gitarrensextett wunderbar feinsinnig, melancholisch gefärbt, dicht in der Steigerung. Ein Sextett von Rocklegende Frank Zappa, der auch zeitgenössische Musik für Orchester und Ensembles geschrieben hat, erwies sich in der Version für akustische Gitarren als spannungsgeladen und komplex.

Sehr farbig im spanischen Kolorit und energisch im Rhythmus interpretierte das Ensemble zum Schluss den “Danza del Molinero” aus dem Ballett “Der Dreispitz” von Manuel de Falla. Darauf passte als Zugabe ein Stück des Argentiniers Alberto Ginastera mit suggestivem Klang, verstärkt durch diverse Perkussion: ein tolles Konzert, das die Gitarrenfans nachhaltig begeisterte.

 

Akustik Gitarre 2/12 (Germany), Harald Wittig

Whoever nowadays records a CD with music of Albéniz and even includes a personal arrangement of the complete ‘Suite Española’ will have to bear comparison with earlier interpretations. After all, there have been several felicitous recordings from renowned artists. However, Giuseppe Feola does not have to fear any of these. He is very convincing throughout the entire length of the album. His Albéniz is full of air to breathe. It may be considered romantic in the best sense of the word, yet this is by no means a conservative recording. Already the opening piece ‘Aragon’, guitaristically speaking one of the less comfortable pieces, makes the listeners prick up their ears. Feola actually makes it sound like a piece of original guitar music. The same goes for ‘Cataluña’, which he plays with both virtuosity and delicacy – ever since Barrueco’s groundbreaking recording, this piece is considered a yardstick for today’s guitarist. Feola easily reaches this benchmark with his technically impeccable, but most of all expressive way of playing. Rarely ever can the Alhambra fountain be heard with such silvery splashing than in the Italian’s version of ‘Granada’. Great. Moreover, this fine CD is exceptionally well produced: yet another reason to strongly recommend this album.

Classical Guitar Magazine (UK) 2/2011, Paul Fowles

From Tarrega onwards, the numerous permutations of Albéniz on the guitar have achieved a prominence that, at least to some extent, has even eclipsed the piano originals. The second half of the 20th century saw a succession of landmark releases, John Williams plays Spanish Music from 1970 being one that I have trotted out on frequent occasions, and I don’t make apologize for doing it again here. That was followed by a whole array of LPs and CDs Barrueco and others that, in various ways, pushed the boundaries further than could previously have been imagined. But even as the present century reaches the close of its first decade, a complete Albéniz cycle tackled by one guitarist remains a tall order.

So full marks to Giuseppe Feola, an Italian currently based in Switzerland, for comeing up with the ingenious wheeze of creating his own “shuffle” by drawing on a total of eleven items from Suite Española Op. 47 and/or Cantos de España Op. 232.

Given that Asturias/Leyenda already makes an appearance in both sets, it’s difficult to imagine how the composer have objected in principle to Feola’s enterprise.

But since most of the material on offer is likely to be on your shelf several times over already, the central question has to be that of how Feola handles them.

Broadly speaking, guitar settings of Albéniz range from the Williams/Barrueco level of “classical” refinement to the gritty flamenco-driven fundamentalism spearheaded by Rafael Andia and others. Pleasingly, Feola adopts a highly convincing middle ground.

Bright and focused throughout, his arrangements successfully carry as many of the notes as could be reasonably expected while fully retaining that essential joie de vivre without which Albéniz can become an arid and academic affair. Feola displays a discernible fondness for the chopped final chord that signals a fully understandable sense of triumph at having overcome that technical hurdles occupying a large chunk of the previous six minutes.

A further plus is the clean and resonant sound capture achieved by producer/engineer Jan Zacek. This is particularly apparent in Granada, which has traditionally been my least favourite Albéniz import. The reason, quite simply, is that the tightly-packed harmonic structure of his relatively slow-moving sound vignette requires all the sustaining properties a pianist can muster and considerably more than a guitarist has at his disposal. But a large part of what Feola’s guitar can’t quite deliver is taken up by the highly responsive environment in which he is operating, the result being one of the most satisfying guitar accounts of Granada I’ve personally experienced.

Impressive Albéniz from an accomplished and original exponent.

L’Opinione

Feola’s virtuosity and interpretative capacities capture the profound essence of Albeniz’s music.

Through the cantabile of his guitar we also fully appreciate the less frequently played and slower pieces, where virtuosity dissolves into a softness that never becomes mannered, yet it takes us by the hand and makes us dream.

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Künstlertribüne
Agentur für Management und Vermittlung
Maia Koberidze
Brombergstrasse 17
D–79117 Freiburg

Tel: +49 (0) 761 151 30 63

mk@kuenstler-tribuene.com
www.kuenstler-tribuene.com

 

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